Das Kulturtier

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Sätze der Woche

 

KW47/20: Vernunft erhält die Welt, Glaube verändert sie

KW46/20: Wer nicht an den Sieg glaubt, kann nicht gewinnen

KW45/20: Fakten lösen Fälle, aber keine Probleme

KW44/20: Der Mensch braucht Reibung

KW43/20: Die Welt ist nach vorne offen

KW42/20: Männer haben Macht, Frauen steuern Macht

KW41/20: Der Sinn des Lebens ist, dass man nie weiss wie es weitergeht.

KW40/20: Linke brauchen Freunde, Konservative brauchen Feinde

KW39/20: Die Welt ist real, Ideen gestalten sie nur

KW38/20: Es ist erstaunlich, wieviel Angst die Menschen voreinander haben

KW37/20: Fakten sind keine Meinung

KW36/20: Es ist ein Unterschied zwischen Wissen und Erkenntnis

KW35/20: Macht ausüben ist anstrengend

KW34/20: Menschen lieben das soziale Niveau der Hunde

KW32-33: Ausgefallen wegen Urlaub

KW31/20: Fortschritt ohne Ziel ist einfach Bewegung

KW30/20: Im Wettbewerb der Ankläger geht das Vertrauen verloren

KW29/20: Der Mensch ist der Gott des Messens, doch Götter messen nicht

KW28/20: Im amerikanischen Kulturkampf kämpfen Götter gegen Gläubige

KW27/20: Profis müssen Dinge tun, während Amateure sie aus Freude machen

KW26/20: Im Social Distancing geht die Neugierde verloren

KW25/20: Ankläger sollten immer eine Alternative zu bieten haben

KW24/20: Die Wahrheit ist ein Verharren in der Zeit

KW23/20: Ich will die Welt nicht verbessern, ich will sie schöner machen

KW22/20: Ohne Innovation verfällt jede Ordnung

KW21/20: Wir neigen dazu, uns in erster Linie als Opfer zu sehen und kaum als Täter

KW20/20: Alles Messbare führt zu Regeln

KW19/20: Comedy lebt von Demütigung, Satire von Witz

KW18/20: Konflikte entstehen durch das Aufeinanderprallen von Wahrheiten

KW17/20: Wahrheit ist ein Kollektivbegriff

KW16/20: Auch in der Krise sollte denken erlaubt sein

KW15/20: Für die Auferstehung muss man sterben

KW14/20: Probleme löst man vom Ende her

KW13/20: Das erreichbare Unerreichte ist der Schlüssel zum Glück

KW12/20: Alles Leben ist Risiko

KW11/20: Der Kampf für etws Gutes macht uns glücklich, daber lieben wir Krisen

KW10/20: Was die Menschen am meisten belastet, sind Entscheidungen

KW09/20: Das Prinzip der Rechten ist die aggresive Verteidigung

KW08/20: Die männliche Überlegenheit existiert nur in den Köpfen der Frauen

KW07/20: Das Internet ist die Wurzel des neuen Biedermeiers

KW06/20: Die Welt der Zahlen ist unerotisch

KW05/20: Die Wahrheit ist langweilig

KW04/20: Das Leben ist immer einen Schritt weiter

KW03/20: Der Sinn des Lebens ist, miteinander auszukommen

KW02/20: Das größte Glück ist, sich moralisch über andere zu heben

KW01/20: Das Leben ist ein Aushandeln von Risiken

KW52/19: Das Problem unserer Zeit ist Feigheit

KW51/19: Nur Götter und Tiere sind frei 

KW50/19. Was in der Aufmerksamkeitsökonomie verloren geht, ist Aufmerksamkeit

KW49/19: Einen großen Anteil an dem, was uns verrückt macht, hat die Langeweile

KW48/19: Cool sein heisst, etwas können, was andere nicht verstehen

KW47/19: Wir haben verlernt, mit nicht-messbaren Werten umzugehen

KW46/19: Magische Fähigkeiten entstehen aus dem Vertrauen in ein bestimmtes Vermögen

KW45/19: Auch die Bösen halten sich selbst für die Guten

KW44/19: Kunst ist ein Ventil für Machtlosigkeit

KW43/19: Der öffentliche Raum ist für Menschen da, nicht für Automaten

KW42/19: Menschlichkeit ist kein Regelwerk

KW41/19: Vertrauen und Glaube sind Schwestern

KW40/19: Es gibt keine Wahrheit, dafür unendlich viele Wirklichkeiten

KW39/19: Die Wirklichkeit besteht sehr viel mehr aus Ideen als aus Fakten

KW38/19:In einer Digitalwelt ist das wichtigste Bildungsgut Sopzialkompetenz

KW37/19: Demokratie lebt vom ungeteilten öffentlichen Raum

KW36/19: Totale Kontrolle führt zu totalem Kontrollverlust

KW35/19: Wir überlassen die gesellschaftliche Willensbildung derzeit den Rechtspoulisten

KW30-34: Ausgefallen wegen Urlaub

KW29/19: Die gemeinsame Regel ist etwas Lustvolles

KW28/19: Das Ich selbst ergibt noch keinen Sinn

KW27/19: Konflikte sind der Nährstoff einer funktionierenden Gesellschaft

KW26/19: Es ist das Expertentum, das uns lähmt

KW25/19: Weltverbessern hat immer etwas autoritäres

KW24/19: Empörung ist ein Zeichen für fehlende Argumente

KW23/19: Der Amerikaner glaubt noch, die Welt verbessern zu müssen

KW22/19: Die Menschen wollen das Unperfekte

KW21/19: Macht ist da, wo Entscheidungen gefällt werden

KW20/19: Innovation ist immer ungewiss

KW19/19: Das Gehirn ist nicht gemacht, um Wahrheit zu erkennen

KW18/19: Jede Innovation will bestehen und wachsen - das ist ein Problem

KW17/19: Wir wechseln gerade vom Informations- in Emotionszeitalter

KW16/19: Das Interessante an der Demokratie ist ihre Sehnsucht nach Autorität

KW15/19: Vernetzte Menschen haben Fakten, keine Ideen.

KW14/19: Wir leben in einer Zeit der Nichtverantwortung

KW13/19: In Beziehungen geht es um Erwartungen

KW12/19: Wir haben verlernt, mit Komplexität umzugehen

KW11/19: Kein lebendes System ist stabil

KW10/19: Künstliche Intelligenz ist das optimierte Vorurteil

KW09/19: Das Paradies existiert nur im Konjunktiv

KW08/19: Die Dinge geschehen nicht, weil sie Sinn machen, sondern weil sie jemand macht

KW07/19: Bei der Digitalisierung geht es nicht ums Weltverbessern, sondern auch nur um Macht und Geld

KW06/19: Lebensvereinfacher sorgen für evolutionäre Verödung

KW05/19: Wer die Welt beherrschen will, kann nicht mir ihr umgehen

KW04/19: Wissenschaft ist ein Schutzmantel vor den dunklen Seiten der Erkenntnis

KW03/19: Vor lauter Analysieren vergessen wir, worum es uns eigentlich geht

KW02/19: Reptilien leben vermutlich in einem Dauerzustand des Glücks

KW01/19: Was wären wir ohne den Humor ...

KW52/18: Ohne Verführung wären wir immer noch Amöben im Ozean

KW51/18: In dem Moment, in dem ich mich erkläre, bricht der Zauber

KW50/18: Den Menschen ist ihre Ordnung wichtiger als die Moral

KW49/18: Die Dorfhure spielt eine zentrale Rolle für den sozialen Zusammenhalt

KW48/18: Das Leben besteht darin, dass sich ständig die Regeln ändern

KW47/18: Brexit und autonomes Fahren sind in etwa das Gleiche

KW46/18: Wir leiden an einer gelangweilten Gesellschaft

KW45/18: Was den Menschen ausmacht ist seine Sozialkompetenz

KW44/18: Die Menschen orientieren sich an Möglichkeiten

KW43/18: Wähler wählen Zukunft, nicht Gegenwart oder Vergangenheit

KW42/18: In der Politik geht es ums Herrschen!

KW41/18: Gebt den Menschen die Lieder zurück!

KW40/18: Die Menschen haben eine Reptiliensehnsucht

KW39/18: Wo Daten das neue Öl sind, ist Sozial das neue Bio

KW38/18: Magie entsteht durch Wille

KW37/18: Der einzige der in der Kirche innovativ ist, ist der Teufel

KW36/18: Gott geht es um Sinn, dem Teufel um Macht

KW35/18: Eine Welt ohne Erotik ist unerotisch

KW34/18: Das Leben ist keine Formel

KW33/18: Die menschliche Triebfeder ist Überlegenheit, das macht ihn so gefährlich

KW32/18: Innovation ist der Aufbruch ins Unbekannte

KW31/18: Die größte Hemmnis für Innovation sind Experten  

KW30/18: Macht ist schmutzig - und das ist gut so

KW29/18: Die Leute glauben am liebsten das, worüber sie sich empören können

KW28/18: Es gibt nichts innovativeres als das Militär - denn da geht es um Töten und Überleben

KW27/18: Liebe ist, wo du gerne dein Leben teilst

KW26/18: Nicht jeder, der jammert, hat Recht

KW25/18: Taktik ist das Auslegen von Regeln im Grenzbereich ihres Zwecks

KW24/18: Solange wir auf die Populisten herabsehen, werden sie gewinnen

KW23/18: Ein Grundprinzip der Evolution ist das maximale Störverhalten

KW22/18: Macht wird verliehen, nicht vergeben

KW21/18: In Zeiten großen Fortschritts entsteht eine besondere Sehnsucht, das alte zu erhalten

KW20/18: Jede Ordnung führt zu Machtstrukturen, die die Ordnung wieder in Frage stellen

KW19/18: Es wird Zeit für ein neues Forschungsgebiet: Technologietheorie

KW18/18: Wir befinden uns weiterhin im Krieg des Individuums gegen die Gemeinschaft

KW17/18: Wer ständig sein Leben optimiert, verpasst es.

KW16/18: Nur wer miteinander redet, versteht sich

KW15/18: Erst die Lüge gegen sich selbst bringt der Menschheit den Fortschritt

KW14/18: Digitalisierung ist evolutionär

KW13/18: Mit jeder Idee öffnet sich ein neues Universum

KW12/18: Tiere unterwerfen sich einer Ordnung, Menschen haben die Fähigkeit, Frieden zu schliessen.

KW11/18: Über allen Tugenden und Untugenden steht der Humor

KW10/18: Gier, Zorn und Neid sind Todsünden, doch die erste unter ihnen ist der Hochmut.

KW09/18: Macht und Verführung sind gleichwertige Künste

KW08/18: Entscheidungen verändern die Welt

KW07/18: Theorie und Versuch bedingen einander, denn ohne Theorie ist der Versuch meist Irrtum

KW06/18: Vor lauter Vernunft gehen der Demokratie die guten Ideen aus

KW05/18: Die Menschen pendeln immer zwischen Auflehnung und Unterwerfung

KW04/18: Das Leben ist Organisieren

KW03/18: Es sind die Geschichten, die uns einen, Fakten trennen eher.

KW02/18: Das Leben findet zwischen den Dingen statt.

KW01/18: Männer wollen siegen, Frauen wollen herrschen

KW52/17: Alles richtig zu machen führt zwangsläufig zum Scheitern, Gewinner geben Räume auf.

KW51/17: Man findet kaum noch neugierige Menschen - sie hängen alle in der Blase ihrer Interessen fest.

KW50/17 Möglicherweise haben Unterwerfung und innere Freiheit einen Zusammenhang - Untertanen haben Humor.

KW49/17  Politik ist Beteiligung, nicht Dienstleistung, auf die wir einen Anspruch haben.